Lieber einen Themenblog oder besser einen Blog für alle Themen?

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HORST SCHULTE

Unter meinen Blogbekannten gibt es einige, die mehrere Blogs führen. Sie haben Themen, die ihnen besonders wichtig waren, in einen separaten Blog ausgegliedert. Aber es halten sich die klassischen Blogs, in denen viele Themen gleichberechtigt nebeneinander behandelt werden.

Ehrlich gesagt neige ich eher dazu, den Vielthemenblogs den Vorzug zu geben, obwohl ich im Moment drei verschiedene Blogs betreibe. Positive oder negative Auswirkungen kann ich schwer erkennen, obwohl hier im Verhältnis zu meinem Hauptblog gefühlt etwas mehr los ist. Zugriffe und Kommentare sind im Verhältnis zu den Beiträgen etwas höher.

Die Zahl der täglichen Seitenzugriffe sind allerdings kaum der Rede wert. Ich überlege deshalb, ob ich mir den Verwaltungsaufwand nicht sparen und die drei Blogs zusammenlegen sollte.

Mich interessiert eure Meinung zu dieser Frage. Wie haltet ihr das?

Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Ich bin jetzt 71 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt (auch aus Überzeugung) auf dem Land.

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18 Gedanken zu „Lieber einen Themenblog oder besser einen Blog für alle Themen?“

  1. Wenn die Thematiken einigermaßen kompatibel zueinander sind, hätte ich da keine Bedenken. Wenn nicht auch, aber dann sollte der Gemeinschaftsblog mit 2-3 Kernthemen im Teaser hervorgehoben werden. Rest ist dann Beiwerk 😉

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  2. Hallo Horst,

    Ich hatte schon mehrere Blogs und bin am Ende immer bei einem gelandet. Um mehrere Blogs zu führen zu können, wir ich mir das Vorstelle, war mir der Aufwand zu hoch.

    Also schreibe ich auf meinen Blog darüber, wozu ich gerade Lust habe. Und schaden tut das nicht, wenn ich mir meine Zahlen anschaue.

    Auch als Leser habe ich keinen Stress mit Blogs, die eine große Themenvielfalt haben. Das was mich nicht interessiert, muss ich ja nicht lesen.

    LG Thomas

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  3. Wenn ich mich nicht täusche dann ist der Themenschwerpunkt deiner 3 Blogs sehr unterschiedlich, oder? Dann fände ich 3 getrennte Blogs besser, z.B. lese ich blogmemo immer, horstschule nicht alles. Da aber die 3 Blogs unter WordPress laufen: warum keine Multisite-Installation, dann reduziert sich der Verwaltungsaufwand.

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  4. Genau das meinte ich,Horst. Kernthemen Politik Medien,Gesellschaft optisch hervorheben und vielleicht noch Regionales (Bedburgisches). Schon ist der Drops gelutscht… 😉
    Nachdem auf meiner Magazinseite Weserschnack die Besucherzahlen von 1400 täglich auf 50-60 runter gingen, habe ich auch beschlossen, die Webseite einzustampfen und nur noch als Facebook-Seite zu führen. Da rappelt´s ordentlich mit einer Reichweite von rd. 6000 Lesern…

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  5. Ein Rechner ist kein Rechner, aber ein Blog ist ein Blog und „feddich“.

    Mach´ einen „Gesamtblog“, im Namen sollte iwi „Quer-“ vorkommen und gut ist. Höre nicht auf jene, die dich zu anderem verleiten wollen!

    In diese Einheitsblog schreibst du allen Sch****, der dir einfällt. Interessanten Sch**** lese ich, uninteressanten Sch**** (z.B. über das Leid der Welt) lösche ich einfach im Feedreader.

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  6. Ich habe auch kein Problem mit „Multi-Themen-Blogs“. Ich habe vor Jahren auch zwei Blogs zu einem zusammengelegt und die zugehörigen Domains löschen lassen. Mein heutigen „Fotoblog“ nennt sich zwar so, ist es aber nicht ausschließlich. Wenn mir zu irgendeinem Thema etwas einfällt, schreibe ich dazu. Ob mit oder ohne Fotos…

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  7. Ich habe ja auch einen Blog, der als „Vermischtes“ bezeichnet wird. Und im Untertitel trägt mein Blog den Zusatz „Schnipsel-Sammlung“. Definitiv also kein Themenblog, im klassischen Sinn.

    Vor einigen Tagen fiel ich im Internet über einen Bericht zu Niklas Luhmann und seinen Zettelkasten. 90000 Zettel mit gesammelten Gedanken darin. Unterschiedlichster Couleur. Und dennoch durchzieht alles einen „roten Faden“.

    Und seitdem betrachte ich meinen Blog als meinen Zettelkasten, der auch von einem roten Faden durchzogen wird und den der Leser intuitiv wahr nimmt. Und deswegen halte ich „einen“ Blog für Alles als eine gute Alternative, sonst „verzettelt“ man sich.

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