Markus Söder sieht kurzfristige moralische Interessen in Gefahr

Veröffentlicht: 31. März 2019
Aktualisiert:
1 Minuten Lesezeit
Autor: Horst Schulte

Markus Söder inszeniert sich aktuell als oberster Umweltschützer. Doof, dass gerade das von seinem Herrn Scheuer geleitete Verkehrsministerium so eine schlechte Figur macht. Wie übrigens alle Verkehrsminister seit 2009. Alle CSU!

Für die SPD, die sich in Sachen Rüstungsexporte an die Saudis etwas „sperrig“ angestellt hat, hat er derweil eine hübsche Einordnung für ihre Bemühungen:

„Wenn Deutschland Verträge eingehe, könne man nicht „Verbindungen über 20 Jahre kappen“, weil man „jetzt mal ein kurzfristiges moralisches Interesse für den Wahlkampf habe“.

Es ist imponierend, wie glaubwürdig der Mann gegen Moral argumentiert. Und Wahlkampfinteressen sind ihm ja auch total fremd.

Horst Schulte
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Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Ich bin jetzt 72 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt, wie man so sagt, in der Provinz. Großstädte sind mir ein Gräuel.

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2 Kommentare zu „Markus Söder sieht kurzfristige moralische Interessen in Gefahr“

  1. OMG, wo der Mann recht hat, hat er halt Recht. Zumindest was die SPD anbelangt.

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