Wann hört die Politik endlich auf Ahmad Mansour?

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Auch, wenn die Sichtweisen vieler sich mit dem decken, was Ahmad Mansour in dieser interessanten Diskussion so leidenschaftlich vertritt und auch, wenn Teile sich überschneiden mit dem, was Vizekanzler Habeck am 1.11. in seiner fulminanten Rede ausgedrückt hat: Ich glaube an vieles erst dann, wenn ich sehe, dass die Redeinhalte und Diskussionsbeiträge Realität werden.

Reden und Diskussionen sind eine gute Basis und bieten vielen Menschen (auch mir) wichtige Orientierung. Diese ist, wie mir scheint auch, zudem dringend nötig. Jetzt ist die Zeit zum Handeln. Es wäre schon gestern in Essen Zeit gewesen, diesen Leuten auf unseren Straßen die volle Härte des Staates zu zeigen. Stattdessen hat die Polizei in ihrer Weisheit wieder nur daneben gestanden. Solche Deeskalationsstrategie, wie das Nichthandeln beschönigend genannt wird, scheint weniger Strategie, als Konzeptlosigkeit und Angst vor denen zu sein, die bis jetzt nicht begriffen haben, was die Stunde geschlagen hat.

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Mehr als 3.000 Teilnehmende zogen am Abend bei einer pro-palästinensischen Demo durch die Essener Innenstadt. Die Stimmung war laut Polizei aufgeheizt, aber friedlich.

Quelle WDR Aktuell

Nach dieser Versammlung ermittelt nun der Staatsschutz: In Essen versammelten sich am Freitagabend rund 3000 Menschen auf einer Großdemonstration, bei der nicht nur zahlreiche islamistische Banner gezeigt, sondern auch die Forderung nach der Errichtung eines Kalifats auf deutschem Boden formuliert wurde.

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