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Eine KI-Reglementierung hat die EU schon

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Quelle: HorstSchulte.com

Vorbildlich, liebe EU. Danke dafür.

Jetzt fehlt (Deutschland jedenfalls) die nötige digitale Infrastruktur und ein paar innovative Unternehmen, die den Staatenbund in diesem Metier wettbewerbsfähig vor allem gegenüber der us-amerikanischen und chinesischen Konkurrenz machen.

Wie nannte man doch gleich Schildbürgerstreiche dieser Art?

Ach ja. Man sagte: Den zweiten Schritt vor dem ersten machen.

Das hat geklappt!

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4 Gedanken zu „Eine KI-Reglementierung hat die EU schon“

  1. Es bleibt uns Europäern ja nicht viel anderes übrig, denn den ersten Schritt können wir auf diesen Gebieten nicht machen.

    Silicon Valley hat gegenüber Europa ca. 30 Jahre Vorsprung in allen Kerngebieten der IT. China kann aufgrund seiner zentral kommandierten Wirtschaft und einer kaum überschaubaren Anzahl an möglichen Arbeitskräften in kurzer Zeit ganze Industriezweige inklusive hervorragend qualifiziertem Personal erfolgreich quasi aus dem Boden stampfen.

    Das droht uns wieder einmal völlig zu überrollen, weswegen wir zu gesetzlichen Einhegemaßnahmen greifen.

    Hat aber natürlich auch sein Gutes. Denn wir können Korrektiv sein dafür, dass solche Technologien nicht die Menschen komplett überrennen.

  2. @Boris: Wir werden überrollt und sollen das Debakel auch noch als naturgegeben auffassen, damit die Maßnahmen der EU als Notwehr akzeptiert werden?

    1.) Wir werden überrollt – daran wird sich bereits zum jetzigen Zeitpunkt nichts mehr ändern lassen

    2.) Wir fassen die EU-Bemühungen als Notwehr gegen den aufziehenden, noch stärkeren Einfluss anderer Regionen auf der Welt auf Europa auf.

    Defensiver geht’s nicht.

  3. KI war schon verloren, als diee Presse das Wort für ML nutzte.

    Wenn jetzt noch die Automobilindustrie denn Anschluss verliert, war es das. Es sind ja keine Anstalten gemacht worden, um andere Zweige zu erschließen.

  4. @Juri Nello: Doch schon. Es gibt gute Forschung, die nur leider selbst in ökonomischer Hinsicht produktiv wird. Dafür fehlt dann das Geld (genannt: Risikokapital).

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