Neue Narrative gefällig?
Frank Stauss erklärt den AfD-Aufstieg vor allem über die Wirkung bestimmter Narrative nach 2015. Doch die Ursachen liegen tiefer: im fortdauernden Staatsversagen, in ungelösten Integrations- und Sicherheitsproblemen – und im toxischen Einfluss sozialer Netzwerke, wie Ferdinand von Schirach gestern bei Markus Lanz in anderen Zusammenhängen mahnte. weiterlesen
Was bei X die Rechten, besorgen bei Bluesky und Mastodon die Linken. Ein persönlicher Schlussstrich.
Ich habe Mastodon und Bluesky verlassen – aus den gleichen Gründen, aus denen viele X meiden: Polarisierung statt Dialog. weiterlesen
Alternativloses Schwadronieren
Über den Wert der asozialen Netzwerke lässt sich wunderbar debattieren. Meine Meinung dazu steht seit Jahren fest.
Adobe Express, Symbole
Hier ein interessanter Beitrag eines wirklichen Kenners dieses von mir heiß geliebten Themas: Egal ob X, Threads oder Blue Sky: Social Media ist alternativlos – Avatter
Ich fand schon immer, … weiterlesen
Kein Thema zum Nachdenken?
Warum gilt eigentlich der alte Sponti-Spruch: „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, nicht mehr? Rio Reiser wusste damals noch nichts von den asozialen Netzwerken. weiterlesen
Schuld, Sühne, Verzeihen. Funktioniert das auch im Internet?
Erfundene Szenerie: Du giltst seit Jahren als sicherer Autofahrer. Du fährst täglich und heute Nachmittag, einem Sonntag, an dem wenig los ist, verursachst du einen Unfall. Du hast ein Kind angefahren. Es ist schwer verletzt. Weil du nicht aufgepasst hast. Du bist nicht gerast und warst möglicherweise nur den Bruchteil einer Sekunde unaufmerksam. … weiterlesen
Halten Facebook & Twitter bis ich gelernt habe, andere Meinungen zu ertragen?
Die ekligen Kommentare nach der Ermordung des Kassler Regierungspräsidenten Lübcke haben die Diskussion darüber aufleben lassen, wie wir miteinander umgehen und übereinander sprechen.
Die sich ergebenden Fragen zielen nicht nur auf die sozialen Netzwerke ab, sondern sie beziehen auch auf unser reales Leben. Viele finden es nicht gut, dass der … weiterlesen
Ab heute bin ich ein „besorgter Bürger“
Einer der großen Vorteile dieses kleinen Privatblogs ist, dass ich nicht gleich etwas auf die Fresse kriege, wenn ich über etwas schreibe, das irgendwem nicht gefällt. Es lohnt sich in der Regel nicht, einen Blogger in die Schranken zu weisen, der keine 30 Follower bei Twitter hat. Das wurde mir bei Twitter und Facebook schon mehrmals versichert. … weiterlesen



