Der AfD-Mann Pazderski beleidigt die Grüne Ricarda Lang auf abstoßende und widerliche Art und Weise.

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In einem Tweet von gestern vergriff sich ein/e AfD-Politiker/in wieder einmal massiv in der Wortwahl. Du findest, dies sei kein Posting wert? Eigentlich nicht. Das machen die schließlich jeden Tag. Gerade im Moment sind die Rechtsextremen sicher besonders angewidert von einer Ampel-Koalition, die sehr bald ihre Arbeit aufnehmen wird.

In diesem Fall war es nun Georg Pazderski, der auf seinem Twitter-Account am 5.12. ein Video der Grünen Politikerin Ricarda Lang veröffentlichte. Er schrieb dazu:

Twitter Screenshot

Bisher gabs für diese Menschenverachtung 2.500 Likes. Soviel zum Anstand derjenigen, die trotz aller Exzesse immer noch die Rechtsextremen unterstützen.

Angeblich gehört Pazderski zu den »Gemäßigten« in der AfD. Der Mann war viele Jahre Offizier der Bundeswehr und hat seine Ausbildung in der Führungsakademie der Bundeswehr absolviert. Er hat unserem Land lange gedient. Danach wurde er Mitglied der AfD, aus seiner Sicht vielleicht so etwas wie die Krönung seiner Karriere. Merkwürdigerweise ist er in seiner Partei scheinbar nicht so beliebt. Ich las, er sei nicht ganz auf der rechten Parteilinie. Ob er diesen Kritikern etwas beweisen muss? Wäre immerhin ein Ansatz zur Erklärung. Schließlich hatte er Höcke mal aufgefordert, sich von Rechts abzugrenzen. Ungestraft wird das keiner in der AfD tun dürfen.

Ich weiß, dass auch die Grünen und andere Politiker:Innen mit ihren Äußerungen über AfD-Kollegen:Innen nicht zurückhaltend sind. Aber was sich Pazderski hier erlaubt ist mir, auch angesichts seines beruflichen Hintergrundes als Berufsoffizier unserer Bundeswehr, sehr unter die Haut gegangen. Ich könnte auch sagen, das macht mir Angst. Solche Menschen sollen nicht im Bundestag sitzen, sie sollten keine politischen Ämter bekleiden.

Es kann ja sein, dass Bundeswehrangehörige oder andere Menschen in Uniform mit der Entwicklung unserer Gesellschaft ein Problem entwickelt haben.

Je älter jemand ist, desto befremdlicher mögen sich die vielen Veränderungen, auch der gesellschaftlichen Normen, anfühlen. Ich kann mir vorstellen, dass man sich frustriert die Augen reibt, weil man bestimmte Entwicklungen persönlich nicht mehr nachvollziehen kann oder sie gar ablehnt. Spätestens dann sollte man sich jedoch zurücklehnen und vielleicht überlegen, das Geschäft jüngeren Menschen zu überlassen. Sie müssen ja nicht gerade Weidel oder Höcke heißen.

Für diese Entgleisung sollte man Herrn Pazderski im Bundestag einen Verweis erteilen. Aber dafür wird sich keiner zuständig fühlen, fürchte ich. So bleibt mir nichts weiter übrig, als mich hier darüber aufzuregen, wie diese Partei die Gräben in unserem Land weiter vergrößert und dabei erfolgreich die Bereitschaft zu notwendigen Debatten zerstört.

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16 Gedanken zu „Der AfD-Mann Pazderski beleidigt die Grüne Ricarda Lang auf abstoßende und widerliche Art und Weise.“

  1. Wäre ich Ricarda Lang, dann würde ich ihn wegen Beleidigung anzeigen. Das ist die einzige Sprache, die solche Missgeburten (sorry, musste mal raus) verstehen.

    Von solchen Leuten und einer solchen Partei darf nie, nie Macht ausgehen.

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  2. Kann man machen. Aber vielleicht hat sie gerade jetzt ja zu viel Arbeit. Aber wie haben sich die Zeiten doch geändert. Solche alten Männer gabs natürlich immer. Aber dass man zwangsläufig mitkriegt, was die so von sich geben, ist leider (noch) ziemlich neu. Dem sollte man den Internetzugang wegnehmen, dem alten ….

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  3. @Martin
    Anzeigen kann er sie natürlich. Kommt selbstverständlich nichts bei raus.
    Was Pazderski hier aufzählt sind Fakten, keine Beleidigungen.
    Sie IST adipös, sie hat keine Ausbildung, darüber hinaus ist sie unerträglich selbstherrlich, bestimmend, unkundig (um nicht dumm zu sagen) und vieles andere mehr.
    Eine Beleidigung hingegen ist das Wort „Mißgeburt“.
    Weitere ECHTE, unterirdische Beleidigungen können Sie in den Bundestagsdebatten hören, anteilmäßig hier niveaulose SPD-Abgeordnete ganz vorne.
    Aber die wählt man doch gerne, gell Herr Schulte?

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  4. Hallo Herr Schulte,
    ich weiß nicht, was Lang wieder abgesondert hat, dass Pazderski sich so aufregt, es interessiert mich auch nicht genug, um nachzuforschen.
    Bei einem bin ich aber sicher: Wäre Ricarda Lang ein/e kluge/r Mensch*in, der/die für gute Politik steht, wäre Adipositas sicher kein Thema.
    Grüße nach Bedburg!

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  5. Unlängst gab es eine Sendung zu Hass im Netz.
    Du kannst nur dann etwas dagegen machen, wenn explizit zu einer Straftat aufgerufen wird.
    Insofern laufen all diese Dinge unter ferner liefen. Mann kann sich aufregen darüber, aber eine Anzeige verschleppt den Sachverhalt nur von Gericht zu Gericht.
    Ein Kumpel machte mich heute aufmerksam, dass es Hass Parolen im übrigen schon immer gab.

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  6. @Corinna, ich teile auch gern aus. Ich weiß aber nicht, ob ich je auf dem Niveau von Pazderski ankomme. Wahrscheinlich hat ihn wieder irgendeine Äußerung Ricarda Langs geärgert. Es ist auch für mich manchmal harter Tobak, den sie vom Stapel lässt. Aber so über einen Menschen zu urteilen, ist doch etwas, was mich sehr stört. Ich bin ja in dieser Hinsicht auch kein Weisenknabe. Aber damit hat der AfD-Typ krass überzogen. Ich denke, Sie meinen es nicht ernst, dass sie diesem Mann unterstellen, sachlich argumentieren zu wollen, wenn sein Gegenüber mehr als Adipositas zu bieten hätte. Sollte es je so sein, wären viele Diskussion mit dieser Vorbedingung ausgeschlossen. Oder?

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  7. @Gerhard, klar, Hass gab es immer schon. Ich sehe das Problem darin, dass das Verstreuen von Hass heute in den asozialen Netzwerken beinahe die Hauptbeschäftigung zu sein scheint. Damit haben wir bisher nicht gelernt umzugehen. Ich jedenfalls nicht. Mich überfordert das oft. Dass parallel Fakten gegenseitig kaum noch anerkannt werden, macht es noch schwerer. Wir finden kaum noch eine Ebene, auf der wir miteinander ohne Streit kommunizieren können. Als Nächstes kommt beinahe zwangsläufig der Hass. Ganz schlechte Entwicklung.

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  8. @Horst
    Ich gebe Ihnen Recht, man sollte sich nie so weit versteigen, sich an Äußerlichkeiten hochzuziehen.
    Zumindest nicht öffentlich, schon gar nicht als Politiker. Wie gesagt, ich kenne die Vorgeschichte nicht, da war wohl irgend etwas mit Essgewohnheiten. Es liegt mir auch fern, Pazderski, den ich bisher eher sachlich kannte, zu verteidigen.
    Tja und mit dem Hass, der kommt von allen möglichen Seiten und wir sollten nicht den politischen und medialen Vorgaben erliegen, hier mit zweierlei Maß zu messen. Meine Befürchtungen gehen dahin, dass auf all den Frust körperliche Auseinandersetzungen folgen, auch befeuert durch die Corona-Situation. Mein Mann und ich sind jedenfalls manchmal ganz schön wütend.

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  9. Was wir nicht in der Öffentlichkeit sagen oder schreiben, ist schon ein Unterschied. Ich möchte nicht wissen, wie viele von mir unter sich schon als zu fettem Kerl geredet haben werden. Es sind wahrscheinlich meistens die Essgewohnheiten, die dazu führen, dass man nicht mehr dazu gehört und dass sich andere erlauben, über einen abzulästern.

    Ihre Sorge teile ich. Die Gesellschaft hat sich in den vergangenen Jahren zum Nachteil verändert und auch das sehe ich genauso wie Sie: Corona hat dazu einen großen Beitrag geleistet. Vielleicht spielt die Angst, die viele Menschen vor einer Erkrankung haben, dabei die größte Rolle. Dabei sind diejenigen, die das Virus als nicht so bedrohlich empfinden, eigentlich in der besseren Position. Ich finde, in Deutschland sehen wir zu sehr auf die Fehler, die in unserem Land passieren. Dabei gerät völlig aus dem Fokus, dass die Probleme mit der Bekämpfung des Virus in vielen Ländern doch sehr ähnlich sind, übrigens auch die Reaktionen von Bevölkerungsteilen. Wir Deutsche neigen leider nicht zur Gelassenheit. Lieber hauen wir uns gegenseitig in die Pfanne, als gemeinsam nach pragmatischen Lösungen zu suchen.

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  10. Sicher kennen Sie das Zitat, das von Napoleon SEIN SOLL:
    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ (Napoleon Bonaparte)
    Ganz schön bösartig, aber im letzten Satz erkenne ich uns wieder.
    Die Parolen wechseln sich munter ab – Migration, große Transformation, Klima“schutz“, Corona – gemeinsam haben sie alle die Spaltung der Menschen.

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  11. Ja, das Zitat ist mir geläufig. Auch, dass es von Napoleon Bonaparte stammen soll. Manchmal denke ich, es ist was daran. Obwohl es gern von denen benutzt wird, die Deutschen dieses Mitläufertum oder Untertanentum unterstellen möchten, das ich gar nicht so sehe. Und ich mache es nicht an dem Teil der Bevölkerung fest, der sich so vehement gegen die Corona-Maßnahmen wehrt. Die sind schwer zu ertragen. Dass die Gegnerschaften sich so sehr verfestigt haben und die Gewaltbereitschaft offenbar zunimmt, macht mir Angst.

    Ich erinnere mich nicht, dass die Bevölkerung je in dem Grad gespalten gewesen wäre, wie es seit der Migrationskrise 2015 sichtbar wurde. Dabei gab es Anlässe. Ich denke, an Brandts Ostpolitik oder – davor – an die Debatte über die Bundeswehr („Wiederbewaffnung“) in den 50-er Jahren. Der große Unterschied zu damals sind die asozialen Netzwerke. Die Lage kann sich nicht wieder beruhigen, weil immer neue Tiraden aufkommen. Und zwar von allen Seiten. Mich ärgert, dass unsere Gesellschaften die Gefahren, die in diesem eigentlich doch auf mehr Demokratie ausgelegten Medium stecken, nicht offen debattieren und die richtigen Schlüsse ziehen. Ich stelle mir vor, dass die Welt ein besserer Ort wäre, würde es diesen ganzen Dreck nicht mehr geben. Es gibt Internet-Pioniere, die das längst erkannt haben und sich sehr kritisch zur Entwicklung äußern. Sie sind aus ihrem Metier ausgestiegen. Aber es hört keiner auf sie. Sie sind und bleiben wahrscheinlich Exoten, die kein Gehör finden. https://bit.ly/3IOCwsf

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  12. Wenn ich das richtig verstanden habe, kritisiert Jaron Lanier die SM nicht wegen der mehr oder weniger angemessenen Äußerungen ihrer Nutzer, sondern wegen der starken Einflußnahme ihrer Gründer/Betreiber.
    Was nicht nur wirtschaftliche sondern mittlerweile auch politische Konsequenzen hat. Allein aus diesem Grund müßten sie boykottiert werden.

    Ich hatte noch nie einen account bei facebook, lediglich bei Twitter, wo ich nur höchst selten bin, zum einen, weil es meine Zeit frißt, zum anderen, weil meine Nerven es schwer aushalten.

    Trotzdem bin ich kein Fan von Verboten, denn die SM sind m.M.n. ein Abbild der Gesellschaft und ich weiß gern, was die Leute denken, wenn sie sich anonym fühlen. Deswegen brauchen wir Plattformen ohne Zensur, wo wirklich JEDER sagen kann, was er möchte. Das zu ertragen haben wir offensichtlich verlernt. Dass Straftatbestände hier die Ausnahme darstellen, ist eigentlich selbstverständlich. Sie können sich aber nicht vorstellen, wie oft mir Twitter schrieb, dass ein User verlangte, meinen account zu sperren, sie aber keinen Verstoß feststellen konnten.
    Es ging ausnahmslos um harmlose Meinungsäußerungen z. B. gegen Falschaussagen im ZDF.

    Die Lage wird sich nicht beruhigen, indem wir Menschen daran hindern, ihre Meinung zu äußern. Das sind nur die Symptome, nicht die Ursache.
    Die Lage kann sich nie wieder beruhigen, denn sie wird gezielt von Politikern und Medien geschürt, indem immer wieder Bevölkerungsteile verunglimpft, beschimpft und ausgeschlossen werden. Immer mehr Menschen bemerken die Widersprüche von Politikern, die am wenigsten an das Wohl der Menschen, für die sie eigentlich arbeiten sollten, denken.
    Sie versorgen uns mit falschen Zahlen, manipulieren und belügen uns sogar. Aus sehr eigenen Interessen, die nicht unsere sind.

    Übrigens mache ich mir oft Gedanken, wie sie die alte Dame, die bei Ihnen lebt, schützen können, wenn die Impfung nach einigen Monaten kaum bis gar nicht mehr wirkt, bei einigen Impfstoffen sogar die Gefahr einer Infektion erhöht. Trotz Zusagen der Politik, dass wir geimpft auf der sicheren Seite sind und unsere Grundrechte zurück erhalten.
    Das ist eine verflixte Situation, um die ich Sie nicht beneide.

    Herr Scholz sprach vor einem halben Jahr davon, dass Geimpfte Versuchskaninchen seien, nun, ich bin keines davon. In der glücklichen Lage, nicht mehr im Berufsleben zu stehen, halte ich ganz einfach Abstand zu anderen Menschen, denn ich gehöre zu den Risikogruppen.

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  13. Wir betrachten uns nicht als Versuchskaninchen. In meiner Familie sind alle Menschen geimpft, die meisten auch schon zum dritten Mal. Ich erkläre meine „Risikobereitschaft“ damit, dass ich auf das Gesetz der großen Zahl vertraue. Und natürlich, weil ich mein Risiko auf elende Weise auf einer ITS zu sterben, durch nichts anderes senken kann. Wir sind, wie Sie, Rentner und können unsere Kontakte stark einschränken. Wir tun das – allerdings auch gewissermaßen unter Zwang. Meine Schwiegermutter (inzwischen 97) ist zweimal geimpft und erhält im Januar die 3. Impfung.

    Keinem Politiker und keinem Wissenschaftler möchte ich vorwerfen, dass er die Lage (Wirkung der Impfung!) durch die aufkommenden Mutanten falsch eingeschätzt hat. Außerdem hat niemand voraussehen können, wie sich die Bevölkerung auseinanderdividiert. Dass sich im Land nur 70 % impfen lassen, war doch nicht vorauszusehen. Dagegen sprachen (vor allem im Osten) die Erfahrungen mit anderen Impfungen, die in den Jahrzehnten davor stattfanden und die eine deutlich höhere Beteiligung hatten. Gut, mRNA ist eine bis dahin nicht eingesetzte Technologie. Aber es gibt einen Impfstoff. Und dass er seine Wirksamkeit nicht gezeigt hätte, kann man angesichts der global verimpften Mengen nicht behaupten.

    Daran liegt es ja vor allem, dass die Idee gescheitert ist, nach einer Impfung wäre die Pandemie beendet. Ich halte es für unfair, wenn wichtige Details unerwähnt bleiben. Wer verfügte schon über die Erfahrungen mit diesem elenden Zustand und den Bedingungen, die uns das Virus zugemutet hat?

    Lanier kritisiert die Anbieter, nicht die Nutzer. Ich finde, dass das ja auch den Kern trifft. Alle Anbieter haben den Wunsch mit ihren Produkten möglichst schnell und viel Geld zu verdienen. Das würde ich ihnen nicht verübeln. Das Problem sind die Mechanismen, die hierzu genutzt werden (Algorithmen). Sie haben bestimmt von der Wistleblowerin gelesen, die die – ich möchte es fast als Verbrechen bezeichnen – Machenschaften von Meta (Facebook) aufgedeckt hat. Zuckerberg und die anderen Verantwortlichen auch jenseits von Meta kennen natürlich die verheerende Wirkung ihrer Geschäftsmodelle. Ich kann von schwachen Menschen nicht erwarten, dass sie sich der fatalen Folgen für ihr Leben und ihre Freiheit immer bewusst sein, wenn sie ihre Tiraden bei Twitter, Facebook und Co. abladen. Und kaum einer wird auf diese Möglichkeiten verzichten wollen. Aber das ist eine Freiheit, die destruktiv in die alle Gesellschaften hineinwirkt. Für mich hat das längst nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun. Ich erinnere mich noch gut daran, dass viele (auch ich) zu Beginn den Fehler gemacht haben, anzunehmen, dass es vor allem die sozialen Netzwerke sind, die demokratiefördernde Wirkung entfalten könnten. Jetzt sehe ich, sie zerstören alles. Sie verändern Gesellschaften nicht zum Guten, sie wecken die schlimmsten Abgründe in Menschen.

    Wenn Sie mich fragen: Ich würde alle auf einen Schlag verbieten. Alles dicht machen. Ich war jahrelang Mitglied bei Twitter, Facebook, Instagramm und so weiter. Heute beschränke ich mich auf Flickr. 🙂 https://bit.ly/3yRv1wl Dort gehts wenigstens nur um schöne Dinge.

    Sie sprachen in Ihrem vorigen Kommentar auch von den Lügen, die die Öffentlich-Rechtlichen (ZDF) verbreiten würden. Vergleiche kann ich mangels nötiger Fremdsprachenkenntnisse nicht machen. Und die Prozentzahl der Bevölkerung ins Feld zu führen, die genau diese Medien als besonders glaubwürdig qualifizieren, hilft auch nicht weiter. Ich versuche mich so gut es geht, zu informieren. Das mache ich eher über das Internet als übers Fernsehen. Aber die Nachrichten von ARD und ZDF spielen immer noch eine große Rolle. Stoße ich auf größere Widersprüche? Ständig. Ich gehe den Themen nach und korrigiere meine Meinung oder auch nicht. Die sozialen Medien brauche ich dafür jedenfalls nicht. Dort wird von allen Seiten nur gehetzt und geschimpft. Das geht mir so gewaltig auf den Zeiger. Und ich glaube, es werden auch immer mehr, die das so sehen.

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  14. Ach so, die hat dann wohl kein Glaubwürdigkeitsproblem? Ich sag mal so, Bundestagsabgeordnete mit ihren Diäten neigen generell nicht dazu einen geringen Öko-Fußabdruck zu haben, das Geld muss ja schließlich raus – aber im Gegensatz zu Grünen die still und heimlich Porsche fahren, trägt Frau Lang ihr umweltverachtendes Laster jeden Tag mit sich rum, so dass die ganze Welt es bestaunen kann. Die Welt wird dümmer und dümmer je linker sie wird…

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