Und das nach 33 Jahren Mitgliedschaft in der SPD

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Im Mai 2020 trat Gaschke nach 33 Jahren aus der SPD aus und begründete den Schritt in der Welt unter anderem mit „ehrlosem Verhalten“ der Partei gegenüber ihrem Ehemann Hans-Peter Bartels, der als Wehrbeauftragter nicht wieder nominiert und durch Eva Högl ersetzt worden war. Von einer Aufstiegs- habe sich die SPD zu einer Versorgungspartei entwickelt, bei der es nur noch um Jobs, Ämter und Dienstwagen gehe. Qualifikation spiele im Gegensatz zu parteiinterner Binnenlogik keine Rolle mehr.

Susanne Gaschke – Wikiwand

Gaschke setzt sich seit 2022 bei der NZZ ziemlich penetrant mit der Ampel-Regierung auseinander. Hier das jüngste Beispiel.

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