Wie man immer neue Probleme generiert, statt die alten zu lösen.

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Die „ZEIT“ beschreibt, welcher neue Feind unserer schwindende Igelpopulation neben dem Auto und dem Klimawandel aufgetaucht ist.

Es sind die längst stark verbreiteten Mähroboter. Diese Dinger töten, so „ZEIT“ und andere Medien, Igel in hoher Zahl. Es wird also Zeit, die Dinger mit KI auszustatten. In einem Krimi, den ich in den letzten Tagen gesehen habe, wurde schon konkret davon geredet. Es gibt schon Mähroboter mit KI, die Igel und andere Tiere, die dem Ding im Garten in die Quere kommen, verschonen.

Es ist unklar, wie viele Igel durch Mähroboter europaweit sterben. Da diese praktischen Geräte jedoch eine immer schnellere Verbreitung finden, wird die Bedrohung sicher real sein.

Ich habe schon verletzte Igel im Park gefunden, die seltsame Schnittwunden aufwiesen. An Mähroboter habe ich nicht gedacht. Jedenfalls geht es diesen kleinen, sympathischen Gesellen alles andere als gut.

Es wird geforscht. Aber wenn nur das dabei herauskommt, hilft nur KI:

Das Ergebnis: Keiner der selbstfahrenden Rasenmäher erkannte die Tiere – selbst dann nicht, wenn die Maschinen mit Sensoren und Kameras ausgestattet waren. Einige hinterließen schwere Verletzungen an den Kadavern, die bei lebenden Igeln tödlich gewesen wären. Manche Mähroboter fuhren zumindest über die Tiere hinweg, ohne größere Schäden zu hinterlassen.

Quelle: Zeit Online

Immerhin, es gibt solche Geräte. Es wird Zeit, dass diese flächendeckend zum Einsatz kommen. Zur Not könnte die Politik… Nee, keine gute Idee.

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5 Gedanken zu „Wie man immer neue Probleme generiert, statt die alten zu lösen.“

  1. Wer Tiere liebt, benutzt diese Dinger eben nicht, ganz einfach.
    Oder man nutzt sie nur tagsüber.

  2. wenn man sich dann das anschaut, was moderne Landmaschinen in der Obst-, Gemüse- und Getreideproduktion so mit der Tierwelt anstellen, so könnte das auch Fruitarier verunsichern.

    Fakt ist: Wir arbeiten effizient und dann leidet alles oder wir arbeiten ineffizient und es klappt halbwegs mit der Umwelt, nur halt nicht mit uns.

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