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Nur ganz kurz

Markus Söder sieht kurzfristige moralische Interessen in Gefahr

Markus Söder inszeniert sich aktuell als oberster Umweltschützer. Doof, dass gerade das von seinem Herrn Scheuer geleitete Verkehrsministerium so eine schlechte Figur macht. Wie übrigens alle Verkehrsminister seit 2009. Alle CSU!

Für die SPD, die sich in Sachen Rüstungsexporte an die Saudis etwas „sperrig“ angestellt hat, hat er derweil eine hübsche Einordnung für ihre Bemühungen:

„Wenn Deutschland Verträge eingehe, könne man nicht „Verbindungen über 20 Jahre kappen“, weil man „jetzt mal ein kurzfristiges moralisches Interesse für den Wahlkampf habe“.

Es ist imponierend, wie glaubwürdig der Mann gegen Moral argumentiert. Und Wahlkampfinteressen sind ihm ja auch total fremd.

Von Horst Schulte

Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Damals habe ich dieses schöne Hobby für mich entdeckt. Ich bin jetzt 65 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in der schönen Stadt Bedburg, nicht weit von Köln entfernt. Das mit dem Schreiben ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. Die sozialen Netzwerke haben die Welt verändert - nicht zum Guten!

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2 Antworten auf „Markus Söder sieht kurzfristige moralische Interessen in Gefahr“

OMG, wo der Mann recht hat, hat er halt Recht. Zumindest was die SPD anbelangt.

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