Alle möglichen Layout – Elemente mithilfe von Gutenberg-Blocks ins WordPress – Theme integrieren

Die Nut­zung des Guten­berg-Edi­tors hat für mich ein Niveau erreicht, gegen das Kri­ti­ker nicht mehr ohne Wei­te­res erfolg­reich argu­men­tie­ren können.

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Zu den belieb­tes­ten Word­Press – The­mes zählt „News­pa­per“, das bei Theme​fo​rest​.net für 59 $ erhält­lich ist. Die­ses Word­Press – The­me, das bereits seit Jah­ren ver­füg­bar ist und für das stän­di­ge Updates erschei­nen, ist hoch­fle­xi­bel und über­aus mäch­tig. Die Kon­fi­gu­ra­ti­on geht nicht unbe­dingt flott von der Hand aber ste­hen ein­mal die benö­tig­ten Fea­tures und Sich­ten fest, ist es ein groß­ar­ti­ges und trotz sei­nes Umfan­ges sehr schnel­les Word­Press – Theme. 

Braucht ein Blogger ein Online-Magazine – Template?

Mit die­sem The­me kann man ein umfang­rei­ches Online-Maga­zin eben­so gestal­ten wie einen „simp­len“ Blog ohne ultra­zahl­rei­che Fea­tures. Leu­te wie ich, die stän­dig an ihren The­mes her­um­wer­keln sind damit gut beschäftigt. ?

Für mich ist es erstaun­lich, wie „ein­fach“ all die Tem­pla­tes kom­bi­nier­bar sind und wie schnell die Blogs trotz die­ses enor­men Spek­trums lau­fen. Beson­ders fas­zi­nie­rend fin­de ich die Lay­out – Wahl­mög­lich­kei­ten für ein­zel­ne Pos­tings. Ich mag es sehr, wenn ein The­me eine gro­ße Aus­wahl ver­schie­de­ner Arti­kel­lay­outs anbietet. 

In die­ser Hin­sicht gibt es noch vie­le ande­re gute Word­Press – The­mes, wie zum Bei­spiel „News­beat“, das ich eben­falls vor ein paar Jah­ren bei Theme​fo​rest​.net erwor­ben habe. Es kos­tet eben­falls 59 $. Auch die­ses The­me bie­tet eine gro­ße Men­ge von unter­schied­li­chen Arti­kel­lay­outs – natür­lich zur indi­vi­du­el­len Aus­wahl im Backend. Man kann also beim Schrei­ben eines Arti­kels ent­schei­den, wel­ches Lay­out man für die­sen einen Arti­kel wäh­len möch­te. Das macht sol­che umfang­rei­chen The­mes für mich so attrak­tiv. Mit den The­mes wer­den eine grö­ße­re Anzahl von kos­ten­lo­sen Plug­ins mit­ge­lie­fert, von denen die meis­ten optio­nal ein­ge­setzt wer­den können.

GeneratePress, meine Wahl

Die Pre­mi­um – Ver­si­on des den­noch von mir favo­ri­sier­ten Word­press – The­mes „Gene­ra­te­Press“ kos­tet eben­falls 59 $. Die Preis­mo­del­le unter­schei­den sich den­noch erheb­lich von­ein­an­der. Gene­ra­te­Press kann man als kos­ten­lo­ses The­me in der Word­Press – Biblio­thek herunterladen. 

Trotz der schon bei­na­he über­bor­den­den Leis­tungs­fül­le lie­gen mei­ne Prä­fe­ren­zen ein­deu­tig bei dem The­me, das kei­ne Men­ge von Plug­ins oder ein mas­si­ves Ange­bot design­tech­nisch auf­wen­digs­ter Tem­pla­tes mit­bringt. Wäh­rend ich für Gene­ra­te­Press jähr­lich für Updates und einen ganz erst­klas­si­gen Sup­port zah­le, bie­ten die bei­den ande­ren Her­stel­ler Updates über eine zeit­li­che Befris­tung hin­aus an. Aller­dings fehlt ein Sup­port, wenn man die­se kos­ten­pflich­ti­gen Leis­tun­gen nicht nach Ablauf der Frist dazu bucht. Vom so genann­ten „Extend Sup­port“, den man für $17,63 dazu buchen kann, habe ich bis­her noch nie Gebrauch gemacht. 

Newspaper

$59

Qua­li­ty che­cked by Envato

Future updates

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The­me hos­ting offer

6 months sup­port from tagDiv

Extend sup­port to 12 months
$17.63

Newsbeat

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Generate
Press

$59 p.a.
30 Tag Geld-zurück-
Garan­tie!

Lizenz­ver-län­ge­rung 1 Jahr
$27,47

Alle Pre­mi­um-Modu­le & Funktionen

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auf die Website-bibliothek

1 Jahr Aktuali-sierungen

1
Jahr
Pre­mi­um-Unter­stüt­zung-fea­ture

Ver­wen­den auf bis zu 500 
Web­sites

Quality Check?

Mit dem Qua­li­ty Check von Enva­to bin ich zuletzt in einen uner­freu­li­chen Kon­flikt gera­ten. Mei­ne Rekla­ma­ti­on eines Word­Press – Plug­in, das in kei­nem mei­ner Blogs funk­tio­niert hat, wur­de abge­tan. Ich wur­de an den Her­stel­ler ver­wie­sen, der sich trotz­dem mehr­fa­cher Nach­fra­ge nicht rühr­te. Das ist kein Qua­li­täts­nach­weis. So etwas wür­de bei „Gene­ra­te­Press“ nie pas­sie­ren. Der dor­ti­ge Sup­port ist schlicht und ergrei­fend erstklassig!

Bestand­teil der Pre­mi­um-Ver­si­on von „Gene­ra­te­Press“ ist „Ele­ments“. Anhand die­ses Fea­tures las­sen sich Hooks, Blocks, Kop­f­ele­men­te, oder Lay­out-Details inte­grie­ren, für die es im erst­klas­si­gen Forum bzw. der Doku­men­ta­ti­on man­nig­fal­ti­ge Hil­fe­stel­lun­gen gibt. Schon seit eini­ger Zeit stand in der Word­Press – Biblio­thek das Plug­in „Gene­ra­te­Blocks“ zum Down­load bereit. Eini­ge The­me-Her­stel­ler haben inzwi­schen ihren Pro­duk­ten Block­plug­ins (Guten­berg) an die Sei­te gestellt. Ich ken­ne kei­nen, der dies auf eine so tol­le Art und Wei­se gelöst hat. Ich hat­te das hier zuletzt schon erwähnt.

GenerateBlocks

Vor ein paar Tagen kam die Pre­mi­um-Ver­si­on von „Gene­ra­te­Blocks“ her­aus. Natür­lich habe ich mir die­se auch sofort gekauft und inzwi­schen ein biss­chen damit her­um­ge­spielt. Die Preis­ta­bel­le (s.o.) habe ich damit erstellt, eben­so wie den gene­rel­len Foo­ter und den Kopf mei­ner „Impres­sum“-Sei­te. Das Schö­ne an die­ser Lösung ist, dass man die vie­len super­schö­nen Tem­pla­tes via Ele­ments (also über das The­me „Gene­ra­te­Press“ selbst) steu­ern kann. Die im Edi­tor ange­leg­ten Lay­ou­t­ele­men­te kön­nen auf geni­al ein­fa­che Wei­se ein­zel­nen Berei­chen (Foo­ter, Kopf, Side­bar) zuge­wie­sen wer­den. Dane­ben lässt sich der Teil defi­nie­ren, in dem die­ser neue Bereich (Stand­ort) ange­zeigt wer­den soll. Also zum Bei­spiel auf der Front- oder Blog­sei­te, auf der Archiv­sei­te einer bestimm­ten Kate­go­rie oder auf allen Artikelseiten. 

Groß­ar­tig funk­tio­niert auch die Steue­rung per Schlag­wort. Gebe ich ein bestimm­tes Schlag­wort vor, kann ich die­ses als Aus­wahl­kri­te­ri­um für den Stand­ort nut­zen. So konn­te ich neben dem Stan­dard­lay­out für Arti­kel­pos­tings 3, 4 wei­te­re ver­schie­de­ne Lay­outs bau­en, die ich über Schlag­wor­te mei­nen Arti­keln zuwei­sen kann. Wenn man es vor­zieht, die Schlag­wor­te über oder unter einem Arti­kel anzu­zei­gen, las­sen sich die spe­zi­el­len Schlag­wor­te mit einem Code­fit­zel­chen für die­se Steue­rung aus­schal­ten. Wer das aus­pro­bie­ren oder nut­zen möch­te, kann sich ein­fach bei mir mel­den oder im Forum von „Gene­ra­te­Press“ danach suchen. 

Gutenberg sorgt für Furore

Ich sag mal so: Ich habs immer gewusst, dass der Guten­berg noch für Furo­re sor­gen wird. Auch wenn vie­le Pro­fis immer noch nicht wirk­lich bekehrt sind und die Mög­lich­kei­ten, die die­ser Edi­tor letzt­lich auch ohne Page­buil­der und res­sour­cen­fres­sen­de Plug­ins bie­tet, ver­ächt­lich machen, der Zug für Wider­stand ist abgefahren. ?

Hier läuft nicht nur das neue Plug­in „Gene­ra­te­blocks“ von Tom Usbor­ne, son­dern zu allem „Über­fluss“ auch noch das enorm umfang­rei­che „Stackable“. Ihr kennt mich. Ich bin in die­ser Bezie­hung echt ver­rückt. Aber solan­ge der Ein­satz sol­cher Design-Schatz­kis­ten die Per­for­mance mei­nes Blogs nicht radi­kal ver­schlech­tert, wer­de ich wohl auf kein Plug­in ver­zich­ten. Dazu habe ich übri­gens zuletzt einen tol­len Arti­kel von Simon Kraft gele­sen, der die Beden­ken in die­ser Hin­sicht wei­ter zer­streu­en kann. 

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Horst Schulte
Rentner, Blogger & Hobbyfotograf
Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Ich bin jetzt 71 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt (auch aus Überzeugung) auf dem Land.

Schlagworte: Blocks Design Gutenberg

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4 Gedanken zu „Alle möglichen Layout – Elemente mithilfe von Gutenberg-Blocks ins WordPress – Theme integrieren“

  1. Ich fin­de es ja nach wie vor bewun­derns­wert, wie viel Enga­ge­ment und Akri­bie du in die Aus­wahl und Kon­fi­gu­ra­ti­on dei­ner The­mes steckst. Und noch dazu Geld dafür aus­gibst. Ich käme gar nicht auf die Idee, ein kom­mer­zi­el­les The­me ein­zu­set­zen, ich set­ze inzwi­schen nur noch auf aktu­el­le Word­press-Eigen­ge­wäch­se, seit­dem ich mich web­de­sign­mä­ßig sozu­sa­gen in den Ruhe­stand bege­ben habe.

    Hät­te ich Ahnung von HTML5 und CSS3 und Lust auf krea­ti­ves Bas­teln, wür­de ich mir wie frü­her ein eige­nes maß­ge­schnei­der­tes The­me bau­en. Aber die Zeit ist wohl vorbei.

    Nach wie vor lie­be ich ja Blog-The­mes, die ganz schlicht und aufs Wesent­li­che kon­zen­triert sind: auf die Tex­te (bzw. Bil­der, gegebenenfalls). 

    Was den Guten­berg-Edi­tor angeht, kann ich sagen, dass ich ihn inzwi­schen ohne grö­ße­res Meckern ver­wen­de. Ich brau­che halt einen Edi­tor, der mir alle Mög­lich­kei­ten der Arti­kel­ge­stal­tung und Text­for­ma­tie­rung lässt, die mir HTML und CSS bie­ten. Da hat er nach wie vor Defi­zi­te. Aber ganz klar: Er ist in den letz­ten Ver­sio­nen viel bes­ser gewor­den. Z.B. das Ein­fü­gen von Son­der­zei­chen ist ohne Plug­in prak­tisch nicht mög­lich, wenn man nicht stän­dig in die Quell­text­an­sicht umschal­ten will. Und das ver­füg­ba­re Plug­in dazu (ich ken­ne im Moment nur eines) ist so lala.

    Son­der­zei­chen hal­te ich aller­dings für essen­zi­ell, wenn man wie ich Wert auf gewis­se Qua­li­tä­ten und Mög­lich­kei­ten der Typo­gra­fie legt. Ich brau­che zumin­dest die deut­schen typo­gra­fi­schen Anfüh­rungs­zei­chen und die bei­den län­ge­ren Bin­de­stri­che n- und m‑dash als Gedankenstriche. 

    Aber es ist soweit Ok mit dem Guten­berg, vie­les macht er ja rich­tig gut. Und sei es nur der Initi­al­buch­sta­be am Text­an­fang, den ich ger­ne ein­set­ze und der wirk­lich ganz ein­fach zu set­zen ist. Ähn­lich ein­fach sind Zita­te ein­zu­set­zen und vie­les mehr.

    Auch Bild­ga­le­rien sind ein­fach zu bau­en und ein­zu­bau­en, wobei er da bei mir in der Edi­tor­an­sicht oft das Lay­out ver­haut. Erst die tat­säch­li­che Pro­be­an­sicht des Blog­ar­ti­kels zeigt dann das tat­säch­li­che Aus­se­hen. Aber damit kann ich leben.

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