Information: Macht oder Plage?

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Die Leute interessieren sich für vieles. Beim Thema Politik bin ich mir nicht sicher. Weniger zu wissen ist angesichts der Geschwindigkeit, in der Veränderungen stattfinden, eine Möglichkeit, vielleicht etwas zur Ruhe zu kommen. Oder ist das Gegenteil wahr?

Wir lesen, sehen und wir hören zu. Immer häufiger auch denen, die zwar viel sagen, aber plausible, Erfolg versprechende Rezepte für die Herausforderungen unserer Tage nicht anzubieten haben. Inwieweit das auch für rechtsextreme Medien gilt, kann ich nicht sagen. Die üblichen Verdächtigen, also den gemäßigten Ausführungen, wie Tichys Einblick, Achgut, Nius, Reitschuster, Roger Köppel aus der Schweiz und wie sie alle heißen, sind dabei, eine Art Cross-Selling zu betreiben. In gemeinsamen YouTube-Videos attestieren sie einander ihre zunehmende Bedeutung für die frustfressenden Deutschen.

Rechte Medien arbeiten zusammen

Die identitäre Bewegung, Martin Sellner, erfreute sich schon 2017 daran, wie hilfreich diese Medien (soweit sie bereits aktiv waren) im Kampf um für eine rechte Deutungshoheit wären. Sellner bezeichnete diese Medien seinerzeit bezeichnenderweise als Gegenmedien.

Ein Feind, viel Ehr (bzw. Leser und Zuschauer)

Ich lese einiges und konsumiere die Videos. Die größte Gefahr sehe ich darin, dass keines dieser Agitprop-Organe (die werden sich über den Begriff freuen!) nur Falsches verbreitet. Dass Links-Grün diese Medien am liebsten aus dem allgemeinen Diskurs ausschließen würde, macht die Initiatoren solcher Medien stärker. Das sollten wir längst begriffen haben. Die AfD-Ergebnisse sind ein Ergebnis der in diesem Sinne hocheffektiven Arbeit der Herren Broder, Tichy, Schuster, Reitschuster, Köppel und ihrer zahlreichen Mitautoren der verschiedenen Angebote. Allesamt alte, weiße Männer.

Reg dich nicht auf, du änderst doch nichts

Wenn ich mich hier darüber aufrege, was in Beiträgen und Videos dieser Medien alles beschrieben, gedeutet und behauptet wird, wird das manchmal abgetan. Zum Beispiel, indem mir empfohlen wird, mir das nicht anzutun. Das ist wahr. Keiner ist gezwungen, Beiträge zu lesen, deren Richtung und Absichten so offensichtlich und einseitig sind.

Andererseits sehen wir anhand der AfD-Erfolge, dass eine solche Strategie auch als Vogel-Strauß-Mentalität gelten könnte.

Ganz viele dieser Beiträge bestätigen eine negative, oft sogar feindselige Haltung einer Klientel, die entweder gar nicht mehr zur Wahl geht oder die AfD wählt. Da muss man nicht mal die Kommentare lesen. Die sind so einseitig, dass man auf Anhieb erkennt, dass man lieber »unter sich« bleibt. Oder herrscht dort gar Zensur?

Ob viele darunter sind, die eine der Parteien der aktuellen Regierung oder die Union bei den letzten Wahlen gewählt hatten? Wenn das der Fall wäre, würde es eine gewisse Tragikomik vermitteln. Oder ist es typisch deutsch?

Deutschlands Rechtsruck

In einer »Spiegel«-Kolumne beschreibt Susanne Müller, dass die Politik einen neuen Realitätssinn benötige. Sie stellt infrage, dass die einschlägigen Erklärungsmuster für das Aufkommen der Rechten, nicht ausreichen. Verunsicherung und Schwäche sei vielleicht gar nicht das Problem, meint Müller. Es könnte sogar sein, dass uns Deutschen unsere Stärke der vergangenen Jahrzehnte im Weg stehe.

Eine interessante These. Haben wir gedacht, unsere im globalen Vergleich besiedelte Wohlfühloase könnte nie austrocknen? Zum Beispiel, in dem wir sie vor zu viel Migration beschützen? Menschen neigen möglicherweise überall dazu, das behalten zu wollen, was sie gewonnen und erreicht haben. Auch, wenn das zulasten anderer ginge. Egoismus nennt man das im Privaten, Interessenpolitik auf einer politischen globalen Ebene. Aber was wissen wir Deutschen schon noch über unsere Interessen? Moralische Aspekte des Zusammenlebens sind uns wichtiger denn je. Politiker reden gern von werteorientierter Außenpolitik.

EU und Deutschland

Wie oft haben wir von der AfD schon gehört, dass die EU entweder abgeschafft oder reformiert gehört. Gründe und Abstufungen werden kaum diskutiert. Es ist wenig erbaulich, wenn die einen von nichtsnutzigen Bürokratiemonstern reden und die anderen davon, wie praktisch doch die offenen Grenzen sind. Die EU als Friedensprojekt ist auch nichts, worauf man sich verständigen könnte.

Über den Euro gibt es auch zwanzig Jahre nach seiner Einführung maximal unterschiedliche Ansichten. Dass unser Wohlstand in Deutschland, als stärkstem Exportland innerhalb der EU, nur innerhalb der Gemeinschaft möglich wurde, wird NIE ausreichend in die Waagschale geworfen. Es ist wahr, dass wir vom Euro und von der EU am stärksten profitiert haben. In der Bevölkerung vergangen andere, negative Aspekte.

Hierzu zähle ich die Niedrigzinspolitik der EZB und die Gründe, die primär die Interessen der Bürger in Deutschland negativ beeinflusst haben. Dass die sogenannten Südländer ihre Staatsfinanzen seit der Finanzkrise (Frankreich zum Teil) nicht in Ordnung gebracht haben, ist wahr und dass die Folgen der gesamten Verschuldungspolitik vorwiegend auf unser Land zurückfallen, leider ebenfalls. Die EZB unter Draghi wollte Zeit gewinnen. Wahrscheinlich war das die einzige Option (nicht der Austritt aus dem Euroraum!). Aber die Länder, um die es ging, haben sie nicht genutzt.

Woke Politik

Für mich war Winnetou eines der größten Vorbilder meiner Kindheit und Jugend. Dass es sich um einen Indigenen handelt, nicht um einen Indianer, war mir nicht klar, meine Fähigkeit zur Imaginierung nicht ausreichend. Was mit so schlimmen Begriffen wie Rassismus gemeint sein könnte, war mir noch unbekannt. Inzwischen habe ich verstanden, was ein bisschen rote Farbe im Gesicht und mein üppiger Federschmuck angerichtet haben.

Wenn sich „die Rechten“ über solche Entwicklungen aufregen, habe ich dafür uneingeschränkte Sympathie. Es gibt viele Beispiele, die mir keine noch so prominent woke Persönlichkeit näherbringen könnte. Inwieweit solche Sperenzien unsere Gesellschaft ernsthaft spalten könnte, vermag ich nicht zu beurteilen.

Wie gut geht es Deutschland – dem Staat und den Menschen?

Vielen Menschen in Deutschland soll es also lange gut gegangen sein. Ich kann das bestätigen. Meiner Frau und mir geht’s gut. Allerdings kennen wir die Daten und wissen, dass das für viele Menschen im Land (Tafeln, Hartz IV, Niedriglohnsektor etc.) nicht zutrifft.

Der Staat hat dagegen profitiert (niedrige Zinsen, gigantische Steuereinnahmen). Viele Menschen schieben Frust und sind besorgt von den jetzt bereits sichtbaren Folgen massiver Veränderungen (Migration, Firmenpleiten, Verschuldung, Energieversorgung).

Da wird das Zitat eines bulgarischen Politikwissenschaftlers bemüht. Er konstatiert:

»Wenn sich große Dinge verändern,
dann hat immer derjenige die größten
Probleme, der das vorherige Spiel
gewonnen hat. Und das ist Deutschland.«

Ivan Krastev

Ich übersetze mal: Bisher wart ihr (Deutsche) auf der Sonnenseite, jetzt sind auch mal andere dran. Oder: Wer hoch fliegt, fällt tief. Die Häme ist deutlich.

Sicher, wir haben uns eingerichtet und viele von uns haben dafür hart geschuftet. Von den hart arbeitenden Menschen in unserem Land reden die Politiker ja immer gern. Aber es gibt auch die Millionen, die auf Kosten der Allgemeinheit leben. Auch damit haben wir uns eingerichtet, nehmen Veränderungen im Heer der Alimentierten wahrscheinlich gar nicht mehr wahr. Es sei denn, es geht um die Ausländer oder die Migranten. Das weckt dann sofort unser Interesse. Da könnte, nein, müsste der Staat einiges anders machen.

Heuchelei

Das spricht eher weniger dafür, dass die Menschen so interessiert sind, wie ich es eingangs beschrieben habe. Ok, wertegeleitet sind die Einlassungen von Politikern, Journalisten und Bürgern oft nicht. Gerade in diesen Tagen erleben wir, wie viel Heuchelei unter uns wütet.

Wenn Krastev als Osteuropäer nach Deutschland schaut und feststellt, dass wir uns schwertun, uns auf die Veränderungen einzustellen, ist das keine große Leistung. Dieser Tatbestand wird doch niemand überraschen. Es sei denn, man will partout in der Wunde bohren und uns über einen Subtext etwas Fieses sagen. Ganz so, wie das die Polen oder die Ungarn so gern tun.

Die Bewahrung des Status quo

Trifft es zu, wie Frau Müller schreibt, dass unser deutsches Selbstverständnis in der Bewahrung des Status quo liegt? Ich fürchte, der wichtigste Aspekt, den Müller nicht erwähnte, könnte eine viel einfachere Erklärung für die starken Beharrungskräfte im Land liefern. Ich meine die Demografie. Ältere Menschen sind, allgemein gesprochen, weniger progressiv. Sie können mit dieser Ampel, die sich als Fortschrittskoalition ausgibt, vielleicht am wenigsten anfangen.

Dass ausgerechnet junge Menschen bei den letzten Landtagswahlen scharenweise (kann man das sagen?) zur AfD übergelaufen sind, erklärt meine kleine Theorie aber nicht.

Vielleicht sollte ich weniger lesen, weniger fernsehen und weniger nachdenken. Aber das hatte ich doch angesprochen. Bringen würde das nichts. Außer natürlich: Sie hätten vor mir Ihre Ruhe.

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8 Gedanken zu „Information: Macht oder Plage?“

  1. Es ist doch als Erfolg zu werten, wenn die wirtschaftliche Lebensqualität in anderen EU-Ländern steigt. Das war ja ursprünglich mal eins der Ziele der EU. Sich darüber zu freuen, wenn es bestimmten Ländern da schlechter geht, ist von kurzer Dauer, denn dann dürfen ihre Länder für die Zahlungen antreten. Das funktioniert, wie beim Länderfinanzausgleich, frag da mal jemand die Bayern.

    Da dürfte selbst den Polen das Lachen vergehen, wenn Deutschland irgendwann auf den angeschlagenen Rängen agieren muss.

    Wahrscheinlich wird die EU noch vorher zerbröseln, nur dann dürfte es für die meisten ehemaligen EU-Länder schwierig werden.

    Die Häme dabei dürfte eher dem großkotzigen Auftreten vieler Deutscher im Ausland (über Dekaden hinweg) geschuldet sein.

    Den Erfolg der AfD nur den Medien zuzuschreiben greift zu kurz. Gerade die etablierten Medien erreichen seit fast zwei Dekaden lediglich Senioren. Die leben eigentlich nur noch um sich gegenseitig Preise zu verleihen, damit sie nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken
    Das hat meines Erachtens schon andere Ursachen.

    Winnetou habe ich immer eher als Unterhaltung begriffen. Allerdings habe ich auch früh Erwachsenenbücher gelesen und deren TV mitbekommen. Den Kult darum habe ich nie verstanden, da gerade die Westfalen nun möglichst konträr dem gelebt und gehandelt haben. Sippenhaft ist da in einigen Gegenden bestimmt heute noch als Erziehungsmaßnahme populär.

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  2. Es könnte gut sein, dass wir mit unserer Insolvenz dereinst Polen und Ungarn in den Abgrund stürzen. Das wäre mal ein positiver Effekt von dat janze.

    Dass sich die EU auf den Weg macht, noch weitere Staaten in die Gemeinschaft aufzunehmen, ist für mich unverständlich. Vorher müssten die Regeln neu geordnet werden. Dafür gäbe es allerdings aus naheliegenden Gründen, keine Mehrheiten. Also wird alles so lange zum Brunnen gehen, bis der Krug bricht. Oder wie das heißt.

    Ich habe darüber gelesen, wie beliebt deutsche Touristen im Ausland sind. Du sagst, weil sie so nett und verbindlich auftraten. Ich glaube das nicht. Wir sind doch im Grund unseres Herzens nur glücklich, wenn die Menschen uns lieben – vor allem natürlich die Ausländer. Es gibt nur wenige Ausnahmen. Polen und Ungarn wären vielleicht Aspiranten.

    Nur den Medien würde ich den AfD-Erfolg sicher auch nicht anlasten. Aber sie spielen eine sehr große und leider negative Rolle. Was mich am meisten stört, ist, dass sie ihre Rolle nicht im Geringsten hinterfragen. Das ist die Form von Überheblichkeit, die wohl international den Medien anzuhängen scheint.

    Sie beschützen uns nicht vor gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, sie verursachen sie. Mit dummem Gequatsche, mit Ignoranz und einem überzogenen Sendungsbewusstsein.

    Was hat Sippenhaft mit Winnetou zu tun? Ich war übrigens, als ich die Filme sah noch keine 14 Jahre alt. Das spielte sich ja von Anfang der 60er bis so 66er und 67 ab. Zuletzt liefen ja noch die Kara-Ben-Nemsi Filme. Die habe ich auch alle gesehen. Ich sag mal: Hadschi Halef Omar von Osman Ragheb. Ich erinnere mich an einen Film, zu dem ich etwas spät ins Kino kam. Ausverkauft. Die Besitzerin des Kinos hat mir aus ihrem Wohnzimmer einen Stuhl geholt und mich in den Gang gesetzt. Das war so toll. Wahrscheinlich liegt es am Alter. Du hattest vermutlich schon die Sternenkrieger als deine Idole erkoren. Die gabs für mich erst gegen Ende der 60er (sic?), als nämlich Raumschiff Orion (mit Bügeleisen und anderen einfachsten Mitteln) über den Bildschirm flimmerte. Man, war das schön und spannend.

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  3. Da war ein Absatz dazwischen. Evtl. hätte da auch ein Gedankenstrich dahin gehört. Winnetou hat damit (soweit ich mich erinnere) nichts zu tun.

    Ich habe sogar noch den Pierre Brice live in Elspe gesehen, allerdings wesentlich später (82 ?).

    Natürlich hatte ich Star Trek für mich entdeckt, aber so als Vorbild kam das für mich auch nur in engen Grenzen vor. Mein Idol war damals wohl eher der große Bruder. Star Wars haben sie damals für den Ferienpass noch in der 1. Klasse (noch in NDS) gezeigt. Da war nix mit Vorbild. Als Kind war man hin und weg, ob der Effekte und so. Das hat sich aber schnell gelegt. Man muss ja nicht jeden Inhalt überwinden.

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  4. Stimmt, jeden Inhalt muss man nicht überwinden. Schließlich habe ich die rote Schminke später auch nicht mehr benutzt. Heute wär das ja kulturelle Aneignung. Davor schütze uns Gott oder wer und was auch immer.

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  5. Zu „Orion… Man, war das schön und spannend.“ Besonders eindrücklich finde ich in der Rückschau, dass mir bei den „Frogs“, die nie wirklich auftauchten, sondern höchstens mal kurz als verpixeltes Nichts durch die Szene huschten, wirklich Schauer den Rücken runter liefen! Das verglichen mit den elaborierten Aliens eines Gigers… Hammer, welch ein Fortschritt, aber nicht in der Empfindung von Spannung, jedenfalls hatte ich da keine Gänsehaut.

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  6. Das waren echt Höhepunkte des Fernsehens. Solche Gefühle kann ich leider heute nicht mehr erleben. Man ist nun mal überversorgt mit allem Möglichen (Streamer). Wahrscheinlich lag es damals an unserer Jugend und daran, dass so vieles noch neu war für uns.

    Was hat mich noch gefesselt? Oh, ja. Die Mädels vom Immenhof gehörten dazu. Ich glaube fast, ich war etwas verliebt. Nicht in die Blonde, in die Dunkle. Heidi Brühl und auch sie sind, glaube ich, schon nicht mehr auf der Welt.

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  7. Du schreibst sehr oft richtig gute Beiträge, Horst, die qualitativ durchaus einen berechtigten Platz in den großen überregionalen Zeitungen/Portalen haben könnten.

    Na ja, über das weniger lesen und medienstöbern musste ich in den letzten Tagen auch sehr oft nachdenken. Mit Sicherheit würde sich dann die Welt für mich in angenehmeren Farben darstellen. Aber Ruhe haben WOLLEN,- das kommt noch früh genug.

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  8. Das ist wirklich sehr freundlich von dir. Meine Frau sagt das netterweise auch bisweilen. Aber ich weiß eben, wo meine Grenzen sind. Dazu gehört, dass ich eine Emotionen gerns ins Kraut schießen lasse. Ich übertreibe gern, obwohl ich das in dem Moment überhaupt nicht möchte. Und meine Rechtschreibung und Grammatik haben auch ihre Grenzen. Die Hauptschule limitiert halt einiges.

    Ich verstehe meinen Blog ja als Therapie. Schreiben ist geeignet, um Frust abzubauen und manchmal auch dazu, sich über die eigenen Gedanken klarer zu werden. Wie verwirrend diese Zeiten sind, erkennt man oft erst, wenn man bestimmte Zusammenhänge vor und beim Schreiben durchdenkt. Es wäre schöner, wenn es nicht diese Häufung verschiedenster Krisen hier und auf der Welt gäbe.

    Deinen Beitrag über den FAZ-Veriss über Richard David Precht habe ich gelesen. Ich sehe, dass ich nicht allein mit meiner Empörung bin. Liebe Grüße Horst

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