Provozierende Muslime angehen und vor allem Maßnahmen treffen

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Es liest sich etwas seltsam, der Tagesschau-Bericht. Gestern war die Sache schon Thema in den Medien. Spätestens heute wussten andere schon, dass der Taliban-Funktionär, der gestern in einer DITIB-Moschee das afghanische Regime über den grünen Klee gelobt hat, über die Niederlande eingereist war.

Ich hatte das gestern in einem niederländischen Blog gelesen.

Im Bericht der Tagesschau tut man so, als müsse man klären, wie der Mann nach Deutschland gekommen wäre. Es ist ein Kreuz mit diesen offenen Grenzen. Ich frage mich, was Faeser nun wieder „prüfen“ will. Immer die gleichen Ansagen, immer nur Ausflüchte. Lebt diese Frau auf dem gleichen Planeten oder meint sie wirklich, sie könnte die Bürger verarschen? Was für eine dumme Frage. Natürlich glaubt sie das. Sonst würde sie nicht diesen ständigen Quatsch von sich geben.

Die DITIB will von der geplanten Provokation nichts gewusst haben. Angeblich soll ein Kulturverein … Na, wer das glaubt. Ich denke, es geht nicht wenigen in diesen aufgeregten Zeiten in erster Linie darum, den Bürgern dieses Landes klarzumachen, wer hier das Sagen hat.

Dass diese Provokation nun ausgerechnet mit dem Besuch Erdoğans zusammenfällt, war doch kein Zufall! Die Frage ist, ob man Äußerungen wie meine lieber totschweigt und in die Schublade Verschwörungstheorie ablegt oder ob jetzt endlich mit den Muslimen in diesem Land Tacheles geredet wird. Ich finde, wir lassen uns von denen, die in vollem Bewusstsein der Lage und Befindlichkeiten in unserem Land so vorgehen, auf der Nase herumtanzen. Außer ein paar bösen Worten geschieht aber wieder nichts. Faeser will wieder einmal prüfen und dann … passiert wieder nichts. Die Methode hat zu lange funktioniert.

Natürlich ist klar, dass es nicht DIE Muslime sind, die solche Provokationen initiieren, aber viele von ihnen applaudieren. Es wäre richtig und überaus angebracht, wenn wir nicht immer aus den gleichen falschen Gründen vor Klartext und vor allem vor nötigen Signalen zurückschrecken. Die bequemen Zeiten, in denen wir die Dinge laufen lassen konnten, sind vorüber.

Quelle Featured-Image: HorstSchulte.com

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