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Alles, was schlecht ist. Jagdzeit für deutschsprachige Medien

Welchen Anteil am miesen Ansehen der deutschen Regierung hat wohl die deutschsprachige Presse? Egal, ob man die Tageszeitungen, die Online-Ausgaben oder sonstige Publikationen in die Hände bekommt, immer ist alles krass negativ. Kiew habe vor einigen Tagen die Überführung einer Tranche von zehn Leopard-Panzern des Typs verweigert, berichtet der „Spiegel“. Heute wird etwas über den Zustand der alten Leopard-Panzer (1) …alles lesen

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Regierung der Zumutungen

Alle Umfragen zeigen, dass die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger schon lange nicht mehr glaubt, von Profis regiert oder verwaltet zu werden. Doch wie stümperhaft mit der Kindergrundsicherung umgegangen wird, führt das Ranking der Regierungsflops in der digitalen Zeitenwende an. Auf die Kindergrundsicherung folgt der digitale bürokratische Albtraum bei der Grundsteuer. Dann kommt die angekündigte, bisher aber nie erfolgte Auszahlung des Klimagelds. …alles lesen

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Alle in ihrer Blase. Wie umgehen mit den Feinden der Demokratie?

Früher ™ hat man sich gefetzt. Die Roten mit den Gelben, die Schwarzen mit den Roten und alle miteinander. Mir hat das Spaß gemacht und trotz unterschiedlicher Ansichten entwickelte sich Sympathie für so manchen, den man auf der anderen Seite wähnte. Nicht zwingend für seine Ansichten, doch für die Person schon. Die Scharmützel fanden in unseren Blogs statt, bei Twitter, …alles lesen

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Es gibt Medienschaffende in Deutschland, die kein Verantwortungsgefühl haben.

Wenn die Springer-Exkremente-Verteilertruppe ihrer Leserschaft suggeriert, überrascht zu sein und sich verwundert die Augen reibt, weil die AfD in den Umfragen vor den Grünen (bald auch vor der SPD) liegt, bekomme ich Magengrimmen. Krokodilstränen sind in diesem Fall aber so etwas von überflüssig. Nehmen wir an, ich nähme den Springer-Fuzzis ihre Besorgnis ab. Dann müssten die sich von ihren Geldgebern …alles lesen

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Vielleicht sollten die Chefredakteure unserer hiesigen Medien die Regierung übernehmen?

Putin und seine Freunde müssen nur die Medien (vor allem die deutschen) verfolgen, um über den Zustand des Bündnisses oder der Bundeswehr ziemlich exakt Bescheid zu wissen. Natürlich ist den Pressefritzen das auch klar. Aber wir, das dumme Volk, wollen ja – je nach Sichtweise – unterhalten oder informiert werden. Informiert? Einseitiges Genöle unserer Medien Die Einseitigkeit, in der über …alles lesen

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Deutschland: D wie dysfunktional

Alexander Kissler, deutscher Journalist in Diensten der NZZ, twittert, dass das D in Deutschland für Dysfunktionalität stehe. Für seine ewige Nörgelei über unser Land erhält er bei schweizerischen Lesern bestimmt auch Zustimmung. Wahrscheinlich kommt das „Konzept“ von Chefredakteur Gujer, Deutschland durch deutsche Journalisten in seinem Blatt heruntermachen zu lassen, aber vor allem bei der eigentlichen Zielgruppe („Der andere Blick“) gut …alles lesen

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Geht die Ampelregierung vorzeitig in Rente?

Hab gelesen, dass das Kartellamt längst die Waffen vor der Mineralölindustrie gestreckt hat. Einer der Vorturner dieser nutzlosen Instanz hatte bereits vor einer Weile gesagt, dass es juristisch keine Möglichkeit gibt, den Konzernen die Weitergabe der zeitlich befristeten staatlichen Steuernachlässe vorzuschreiben. Wir erleben das an den Zapfsäulen der Republik. Die gewinntrunkenen Konzernchefs erlauben sich einen noch größeren Schluck aus der …alles lesen