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Lassen wir „Gutenberg“ also nachreifen?!


 • Letzte Änderung: 8. Okt. 2019  1 Min. Lesezeit 33

Wie schon gesagt, viele Entwickler und User stehen dem neuen WordPress – Editor mehr als kritisch gegenüber.

Der WordPress – Dozent Peter Müller hat auf der Website »Entwickler.de« ebenfalls eine klare Haltung formuliert:

Der Release von WordPress 5.0 war einfach zu früh, denn trotz einer Entwicklungszeit von zwei Jahren macht der Block-Editor alles andere als einen ausgereiften Eindruck.

Peter Müller

Diesem Urteil schließe ich mich inzwischen an. Aber ich halte trotzdem durch. Das kann ich mir mit meinen kleinen Blogs auch erlauben. Allerdings möchte ich mir nicht vorstellen, was die erweitere Experimentierphase für Inhaber großer Blogs oder für deren professionelle Betreuer bedeutet.

Die Bewertungen des Plugins haben sich gegenüber der Beta-Phase noch einmal schlechter entwickelt (wenn ich es richtig beobachtet habe). Klar – die Zwangseinführung des Editors wird viele Nutzer nicht gerade erfreut haben. Auch, wenn man mit einfachen Mitteln das Rad zurückdrehen bzw. den alten Editor wieder aktivieren kann.

Eine Frage beschäftigt mich seit WordPress 5 erschienen ist und der neue Editor damit zum Standard wurde. Laufen die Updates des »Gutenberg« – Plugins synchron mit den Updates von WordPress (inzwischen 5.03)? Es wäre schließlich nicht sinnvoll, das Plugin weiterzuentwickeln, während der Standardeditor auf das nächste WordPress-Update warten müsste. Was denkt ihr?

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