Diät: Ich spüre nicht den Druck wie sonst

Was diesmal anders ist, kann ich nicht sagen. Wenn ich in der Vergangenheit eine Diät begonnen habe, waren es nicht die Beschränkungen, die mir zugesetzt haben. Ich empfand den Druck, diese blöde Diät hier und jetzt durchziehen zu müssen, als Katalysator der Nebenwirkungen. Die Psyche sperrte sich gegen diese Einsparungsmaßnahmen mehr als es mein Magen je tat.

photo of person reading diät
Photo by Daria Shevtsova on Pexels.com

Die Diät unterscheidet sich nicht von den vielen anderen, die ich in meinem Leben schon gemacht habe.

Ich esse morgens ein Körnerbrötchen, eine Hälfte mit Frischkäse, die andere mit etwas magerer Wurst, Käste und manchmal einem Ei. Ab und zu genehmige ich mir noch eine halbe Scheibe Brot.

Mittags/Nachmittags nehme ich etwas Obst und ein, zwei Tassen Kaffee. Es gibt keine Süßigkeiten, keine Marmelade, keinen Alkohol. Insofern kann man sagen, es ist ein stricktes Programm!

Am Abend esse ich ungefähr die Hälfte der Menge, die ich sonst zu mir genommen habe. Das ist ziemlich einfach auszumessen. Meine Frau hat das Maß inzwischen voll drauf. Wenn es mir zuviel ist, was am Anfang noch häufig der Fall war, habe ich es gleich wieder vom Teller entfernt. Das klingt zwar nicht so appetitlich, ist aber effizienter als es bei der Menge zu lassen und später das Übergewicht sozusagen auf dem Teller liegen zu lassen.

In den vergangenen zweieinhalb Monaten habe ich so etwas mehr als 10 kg abgenommen. Ich mache weiter und habe das Ziel, weitere ca. 30 kg an Gewicht zu verlieren.

Drückt mir die Daumen, dass der Diät – Druck, von dem nicht eingangs sprach, nicht doch noch einsetzt. Wenns so weitergehen würde, schaffe ich mein Ziel bestimmt. Es wird nur dauern. Darauf bin ich eingestellt.

1 Min. - 236 Views

Möchtest du mir zu diesem Artikel eine Mail schreiben? Nur zu.