Warum keine Tauben, Raben, Krähen oder Amseln?

Veröffentlicht: 16. Dezember 2025
Aktualisiert:
1 Minuten Lesezeit
Autor: Horst Schulte

Ich freue mich, wenn ich Vogelarten fotografieren kann, bei denen mir das bisher nicht geglückt ist. Heute habe ich einen weiblichen Gimbel (Dompfaff) „erwischt“.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass in unserer Gegend Vogelknappheit herrscht. Abgesehen von unserem Garten. Da sorgen meine Frau und die Nachbarschaft dafür, dass nie auch nur eine Spur von Futtermangel existiert. Entsprechend groß ist das Gedränge.

Nilgänse mit Nachwuchs.jpg
Horst Schulte
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Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Ich bin jetzt 72 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt, wie man so sagt, in der Provinz. Großstädte sind mir ein Gräuel.

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Mein Bloggerleben reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Ich bin jetzt 72 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt (aus Liebe) auf dem Land.

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2 Kommentare zu „Warum keine Tauben, Raben, Krähen oder Amseln?“

  1. Ich hatte in den vergangenen Jahren auch die Vögel auf unserer Terrasse gefüttert. Bis ich letzten Winter festgestellt habe, dass das Futter, dass die Vögel auf den Boden der Terrasse geworfen hatten, am nächsten Morgen, wie von Zauberhand verschwunden war. Um diesem Phänomen nachzugehen, habe ich eine Wildkamera aufgebaut. Es hat nicht lange gedauert, bis ich jede Menge Fotos von einer Ratte hatte. Seither füttere ich nicht mehr!

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