Seit meiner Grippe (Anfang Januar) war ich noch nicht wieder richtig draußen. Ich fühle mich immer noch schlapp und der Husten ist auch noch nicht wirklich weg. Shit happens.
Obwohl wir ein paar Familienbesuche und den 70. Geburtstag meines ältesten Freundes gefeiert haben, obwohl er mitten in Köln lebt, war mein Bewegungsdrang insgesamt stark reduziert. Fotos habe ich keine gemacht. Das ist für mich ziemlich ungewöhnlich. Seit Anfang Januar (fast) keine Fotos geschossen zu haben. Nun, das Wetter könnte ich als Ausrede einführen. Aber in den letzten Tagen war es hier frühlingsmäßig und es gab neben hohen Temperaturen (14–15 Grad) auch viel Sonnenschein.
Ich bin schon etwas besorgt, weil mir diese Grippe wieder so zu schaffen macht, wie das bei meiner letzten Corona-Infektion auch schon der Fall gewesen ist. Man wird eben nicht jünger und der Körper braucht wohl mehr Zeit, um sich von solchen Krisen zu erholen. Mir kommt es so vor, als würden mir grippale Infekte oder zuletzt die Grippe deutlich mehr Probleme verursachen als das vor der Pandemie der Fall war. Allerdings ist das ja auch schon wieder 6 Jahre her.
Hier ein paar Frühlingsfotos von Februar 2025.
Wenn ich aus unserem Wohnzimmerfenster sehe, kann ich die blau-violett gefärbten Krokusse im Park sehen. Sie blühen schon seit vorgestern und ich war noch nicht dort. Das zeigt, das was nicht richtig ist.

Dafür habe ich heute einen kleinen Frühlingsboten auf unserem Balkon fotografiert. Ich bin froh, wenn der Winter endlich vorbei ist, und bin in Gedanken bei den Ukrainern, diesem von einem der aktuell größten Verbrecher so geschundenen Volk.



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