Der lange Schatten von ARD & ZDF: Einseitigkeit im Staatsauftrag?
Inflation: Noch eine kritische Bilanz zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Inflation: Noch eine kritische Bilanz zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Künstliche Intelligenz verändert die Kunstwelt – nicht zerstörerisch, sondern schöpferisch, wie Künstlerinnen wie Inge Schuster eindrucksvoll zeigen.
Insbesondere Hollywood hat über Jahrzehnte ein Klima des Misstrauens genährt – psychologisch nachvollziehbar, gesellschaftlich riskant.
Ein kritischer Kommentar zum Netzpolitik-Interview mit Bärbel Frischmann über Angst, Medienmacht, Migration und politische Realitätsverweigerung.
Deutschlands Medien berichten vorsichtig über Gaza. Kritiker wie Lüders bleiben randständig. Die Vergangenheit wirkt nach – laut und unausgesprochen.
Die stockenden Koalitionsverhandlungen befeuern Zweifel an der Demokratie – und stärken gefährliche Alternativen.
Der Podcast-Boom spiegelt Ratlosigkeit wider: Immer mehr Stimmen, immer weniger Klarheit. Experten oder Schwätzer? Die Verunsicherung wächst derweil. Jedenfalls kommt mir das so vor.
Die Teilnahme extremistischer Politiker wie Alice Weidel an Talkshows wirft die Frage auf, wie viel Toleranz eine Demokratie aufbringen sollte.
Dieser Beitrag beleuchtet die doppelten Standards der politischen Debatte in Deutschland, den Umgang mit kontroversen Aussagen und das Versagen von Medien, Unwahrheiten kritisch entgegenzutreten. Besonders im Fokus stehen die Schuldenbremse unter Friedrich Merz und irreführende Aussagen in Talkshows.
Das Ende der Ampelkoalition offenbart nicht nur politische Konflikte, sondern auch die Rolle der Medien bei der Verschärfung gesellschaftlicher Spannungen.
Christian Lindners Abschied aus dem Scholz-Kabinett wirft Fragen zur Zukunft neuer Koalitionen und zur Rolle der Medien auf.