»In der Coronazeit wurden Rechte jedes Einzelnen immer abgewogen gegen das Allgemeinwohl«, sagte Caren Miosga am Sonntagabend in ihrer Sendung. Mit dieser Aussage wird einmal mehr deutlich, was seit Langem bekannt ist: Der öffentliche-rechtliche Rundfunk ist am Ende. Er ist so weit am Bodensatz der ideologischen Verblendung, politischen Gefolgschaft und Realitätsentfremdung angekommen, dass er untragbar geworden ist.
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Der Satz einer Talkshow-Moderatorin gibt den entscheidenden Ausschlag für die Feststellung, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk am Ende sei. Echt jetzt?
Ich hätte eher das Programm von heute Abend als Nachweis geführt. Das 1. zeigt in epischer Breite (wie immer) Olympia, das zweite einen Krimi vom November 2025 als Wiederholung. Das nehme ich denen übel.
Man mag den Entscheidungen von Regierung und zuständigen Behörden während der Corona-Pandemie nicht zugetan sein. Da gibt’s viele Meinungen. Aber diese Art Kommentare sind das Gegenteil dessen, was ich als vertretbare Kritik am Corona-Management anerkennen kann. Was dies noch mit den ehemals ernst zu nehmenden und interessanten Nachdenkseiten zu tun hat? Keine Ahnung. Es ist deprimierend.









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