Demos gegen Rechts im ÖRR unterrepräsentiert?

Findet im öffentlich-rechtlichen Rundfunk die Berichterstattung über die Großdemonstrationen gegen Rechts hinreichende Würdigung? Werden die Demos nicht so gezeigt, wie es dem Anliegen der Demokraten angemessen wäre?

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Quelle: HorstSchulte.com

Stefan Niggemeier hat in seiner Kolumne die Kritik in vorzüglicher Weise behandelt, die in den asozialen Medien aufgrund einer unterstellten Unterrepräsentanz der Massendemonstrationen gegen Rechts im öffentlich-rechtlichen Rundfunk geübt wird.

Werden „Tagesschau“ und „Heute“ der Größe der Demos gegen Rechts gerecht? | Übermedien

Auch der in einem der Kommentare verlinkte Artikel des Guardian ist in diesem Zusammenhang wirklich interessant.

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2 Gedanken zu „Demos gegen Rechts im ÖRR unterrepräsentiert?“

  1. Och wie? Also damit hätte ja keiner rechnen können.

    Ob nachher noch rauskommt, dass sie repräsentativ ihre eigenen Mitarbeiter befragten?

  2. Die Story mit der „Mitarbeiterbetragung“ ist schon ausgeluscht. Sie hat offenbar für manche immer noch einen Nährwert. Das sind die ganz Unversöhnlichen, die wahrscheinlich am lautesten kläffen, wenn irgendwann der ÖRR wirklich abgeschafft würde. Dann wäre aber was los.

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